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Auf diesen Seiten wird viel von mir die Rede sein. Das kann auch nicht anders sein, werden doch hier mein Leben und meine Arbeiten präsentiert - und dann weil ich der Autor bin.

im Spiegel - Weihnachten 1973

frühe Jahre

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Arbeiten

Lebenslauf

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Warum bin ich in frühen Jahren Fotograf geworden? Vor allem, weil es Spaß machte Fotos zu schießen und in der Schule auch noch gute Noten für den ganzen Spaß zu bekommen. In den späten Sechzigern wollte jeder entweder Rockstar, Filmemacher oder Fotograf werden, in genau dieser Reihenfolge reich und berühmt sein. Und es war die Blütezeit von Pop Art, dem 'Jungen (deutschen) Film', der Dokumentarfotografie und von Fotomagazinen wie Twen und dem Stern - alles Themen, für die ich schnell größeres Interesse entwickelte.
Mit sechzehn Jahren schloß ich mich einer Gruppe von Lights Show Künstlern an, die sich 'Light Show Group Q4' nannten und Partys organisierten, die wir als sogenannte "Happenings" veranstalteten und später auf Beleuchtung und andere visuelle Medien bei Rock Konzerten ausweiteten. Neben Experimenten im Farbfoto-Labor waren unsere Idole David Hamilton, Charles Wilp und Andy Warhol. Und Filme wie Antonioni's 'Blow Up' und Andrzej Zulawski's 'Nachtblende' (mit Romy Schneider) sowie Fotografen als Protagonisten, waren Vorbilder.

In den frühen Siebzigern wurde mein Fotografieren viel stärker fokussiert, weil ich die Möglichkeiten der Rolleicord entdeckte - die 15 Jahre alte 6x6 Mittelformatkamera meiner Eltern - und lernte, meine Bilder im Kamerasucher zu komponieren, weil ich um diese Zeit herum anfing Farbdias zu machen. In jenen Jahren war es einfach, sich ein Leben als Künstler oder intellektueller Dandy vorzustellen. Der Einfluß meiner Eltern beschränkte sich darauf, dass spannende Kunst an den Wänden hing, die Klassiker im Bücherschrank standen und interessante Besucher bei uns zu Hause waren.
Und natürlich kamen zu der Zeit auch die bewußtseinserweiternden Drogen auf. Ich experimentierte mit LSD und ganz besonders mit Haschisch - nach einigen Jahren, in denen überwiegend zum Spaßvertreib konsumiert wurde, fing ich an auszuprobieren, auch nach einem gerauchten Joint noch gut zu fotografieren. Das brauchte einige Zeit in der die typischen Fehler passierten, wie zum Beispiel zu verswuchen Bilder zu machen, ohne einen Film in der Kamera zu haben oder ähnliche Anzeichen von Verblödung. Als ich dann aber in der Lage war, es mehr oder weniger zu meistern, konnte ich mein erweitertes Bewußtsein nutzen um bessere Bilder im Sucher der Kamera oder im Fotolabor zu komponieren.
Jetzt verdiente ich auch ein bißchen Geld mit meinen Fotos: ein kleiner Job bei der 'Szene Hamburg', der einheimischen Stadtteilzeitschrift, führte zu etwas journalistischer Arbeit und meine Begeisterung für Rock Musik Live und dem Fotografieren auf Konzerten - was damals noch ohne größere Beschränkungen möglich war - und so wurde ich zum Fotografen von Set Cards für einen bedeutenden Musikverlag. Jetzt fing die Kohle an zu fließen, na ja, nicht wirklich...

Meine Vorbilder

die Dokumentaristen : Robert Frank, Robert Doisneau, Andreas Feininger, André Kertéz, Robert Capa, Walker Evans, Diane Arbus, Joel Meyerowitz
und dann natürlich der große Man Ray.

Lebenslauf

geboren vor vielen Jahre in Hamburg....lebte und arbeitete als Fotograf....System Administrator....Kinoleiter....Web Designer....Barmanager....Multimedia Produzent....Lehrer....Festivalorganisator....Videokünstler....Roboter Designer....Segler.....

 

 

 

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© Jan Holthusen 2012 | Webmaster

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